Das macht uns müde

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Das macht uns müde

Viele werden das Problem kennen – vom Winterschlaf kommt man direkt in die bekannte Frühlingsmüdigkeit. Wenn man sich aktuell schlaff und abgeschlagen fühlt, ist man allerdings nicht allein. Es muss außerdem nicht immer an der jeweiligen Jahreszeit liegen.

Inhaltsverzeichnis

    Wenn die Temperaturen wieder steigen und die Natur erneut zum Leben erweckt wird, fühlen sich viele Menschen schlapp und ausgelaugt. Dir Gründe für die Müdigkeit im Frühling können sehr vielfältig sein. Die sogenannte und weit verbreitete Frühlingsmüdigkeit gehört zu den besonders häufigen Ursachen.

    Das liegt vor allem daran, dass die Umstellung der Lichtverhältnisse und der Temperaturen sehr anstrengend für den Körper sein können. Diese führen dazu, dass sich die Hormone sowie der Stoffwechsel neu sortieren müssen. Durch die wärmere Luft weiten sich ebenso die Blutgefäße und der Blutdruck sinkt.

    Das hat bei vielen Menschen Kreislaufprobleme und Abgeschlagenheit zur Folge. Hier sind vor allem Frauen betroffen. Hinzu kommen Konzentrationsmangel, brüchige Nägel sowie Kopfschmerzen. Diese gesundheitlichen Probleme können im Übrigen auch auf einen Eisenmangel deuten, sodass Betroffene hier auf jeden Fall einen Arzt hinzuziehen sollten.

    Die Symptome werden oft nicht dem Eisenmangel zugeordnet

    Der Eisenmangel wird als solcher oft gar nicht erkannt. Kein Wunder, denn die Symptome sind sehr vielfältig und unspezifisch. So ist es nicht selten, dass der erste Verdacht häufig in eine völlig andere Richtung geht. So zum Beispiel Richtung Frühjahrsmüdigkeit. Aber auch in Richtung Depressionen oder ähnliche Krankheiten untersuchen Ärzte die Patienten mit diesen Symptomen.

    Das Tückische am Eisenmangel ist dabei die Tatsache, dass er sich nur sehr schleichend bemerkbar macht. Betroffene leiden also schon sehr lange an Müdigkeit und Kopfschmerzen, sodass dies schnell zum Alltag gehört. Diese Symptome werden oft mit Sätzen wie „Zu viel Stress“ abgetan. Allerdings sollte der Eisenmangel dringend in Angriff genommen werden, da er ansonsten zu einer Anämie (Blutarmut) führen kann. Diese muss dringend und unverzüglich behandelt werden.

    Die Behandlungsmethoden

    Bei Eisenmangel gibt es unterschiedliche Behandlungsmöglichkeiten. Auf jeden Fall ist es wichtig, die jeweilige Therapie mit einem Arzt zu besprechen. Gemeinsam können Betroffene nun entscheiden, welcher Weg hier der Beste ist. Sollte es sich um einen nur sehr leicht ausgeprägten Eisenmangel handeln, so kann dieser mit einer eisenreichen Ernährung meistens schon in den Griff bekommen werden.

    Hier ist Geduld allerdings wichtig, denn es kann einige Zeit dauern, bis der Eisenspeicher des Körpers wieder aufgefüllt ist. Bei der eisenreichen Ernährung sind also Ausdauer und Disziplin gefragt. Nun gibt es noch die orale Behandlung. Hierbei werden Eisenpräparate eingenommen. Doch auch bei dieser Variante sollte die Behandlungsdauer nicht unterschätzt werden. Nun gibt es noch die Möglichkeit, den Eisenspeicher mit Hilfe einer Eiseninfusion aufzufüllen. Hierbei handelt es sich um die schnellste Möglichkeit, welche bei einem starken Eisenmangel zum Einsatz kommt.

    Achten Sie in dieser Zeit auch besonders auf die Regeneration im Schlaf. Diese ermöglicht vor allem eine passende Schlafunterlage, sogenannte Schlafsysteme.

    Fazit – Eisenmangel niemals unterschätzen

    Wie bereits erwähnt, bringt ein Eisenmangel viele verschiedene Symptome für den Körper mit. Ob die Müdigkeit und Kopfschmerzen sowie andere Einschränkungen aufgrund eines Eisenmangels bestehen, ist einfach herauszufinden. Hierfür können sich Betroffene ganz einfach einen Termin beim Arzt geben lassen. Durch ein großes Blutbild lassen sich die Werte bestimmen, sodass im Falle eines Eisenmangels direkt eine Therapie begonnen werden kann.

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