Allergie oder doch Erkältung?

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Die Zeit der ersten Pollen kommt auch 2020 so sicher wie das Amen im Gebet und manchmal kann man die Überreaktion des Körpers kaum von einer Verkühlung unterscheiden.

Die Beschwerden einer Überreaktion auf die aktuellen Pollen sowie einer Verkühlung ähneln sich stark. Betroffene Menschen leiden unter einem Niesreiz, einem Kratzen im Hals sowie einer rinnenden Nase und Husten. Während dem Übergang vom Winter in den Frühling gibt es noch zahlreiche Erkältungsviren, wobei aber auch die Pollen bereits unterwegs sind. So zum Beispiel von der Hasel, der Pappel sowie der Weide oder der Erle.

Sowohl die Erkältung als auch die Überreaktion auf diese besagten Pollen fängt man sich in der Regel außerhalb der Wohnung ein. Die Pollen fliegen uns natürlich an der frischen Luft entgegen, während die Erkältungsviren einfach überall auf Gegenständen zu finden sind oder aber durch das Niesen und Husten übertragen werden.

Sobald Beschwerden auftreten, gibt es allerdings ganz unterschiedliche Symptome, nach denen Betroffene nun gehen können.

Die Symptome in der Übersicht:

  • Eventuell auftretendes Fieber tritt vor allem bei Infektionen auf.
  • Sobald die Atemwege von Viren „befallen“ werden, schwellen meistens die Lymphknoten an.
  • Sobald man ein kratziges oder brennendes Gefühl im Rachen verspürt, weist das in der Regel eher auf eine Allergie hin. Bei Erkältungen hingegen handelt es sich meistens um Schluckbeschwerden und Schmerzen im Rachen- und Halsbereich.
  • Bei einer juckenden Nase oder juckenden Augen kann davon ausgegangen werden, dass es sich um eine Allergie handelt und die Pollen die Übeltäter sind.
  • Das Nasensekret kann ebenfalls Aufschluss zur Ursache geben. Ist man erkältet und hat sich verkühlt, so ist das Nasensekret oft gelblich und kann sogar bis hin zu grünlich werden. Handelt es sich allerdings um eine allergische Reaktion, so bleibt das Nasensekret durchsichtig und eher wässrig.
  • Wenn die Nase auf einmal zu laufen beginnt, so kann davon ausgegangen werden, dass die Schleimhaut mit einer großen Wahrscheinlichkeit von Pollen gereizt wird. Würde es sich um eine Erkältung handeln, so würde der Schnupfen ganz langsam einsetzen.
    Gleichzeitig treten mit dem Schnupfen auch andere Symptome wie Kopfschmerzen und Halsschmerzen auf. Dabei dauern die Symptome nur wenige Wochen oder eine Woche. Allergische Reaktionen hingegen halten länger an. Eben genau so lange, wie die Pflanzen, auf die man nun allergisch reagiert, blühen.

Für Allergiker gilt es vor allem, den Wohnraum frei von Schadstoffen zu halten. Dies gelingt vor allem durch Zirbenmöbel oder einem Zirbenbett. Warum das so ist, erfahren Sie hier: Massivholzmöbel aus Zirbenholz

 

Zirbenbett
Ein Bett aus massivem Zirbenholz wirkt antibakteriell
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